Digitale Gesundheit in Deutschland

Digitale Gesundheit in Deutschland

Das deutsche Gesundheitssystem erfährt verstärkte Aufmerksamkeit aufgrund seiner wirtschaftlichen Bedeutung und der Notwendigkeit einer Effizienzsteigerung durch Digitalisierung. Das Buch „Digitale Gesundheit in Deutschland“ bietet einen umfassenden Ansatz zur digitalen Transformation des Gesundheitswesens und enthält Fachbeiträge zu relevanten Teilbereichen. Erscheinen wird es 2024 im Verlag Springer Gabler.

Das wichtige Thema des deutschen Gesundheitssystems rückt zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit. Dies liegt insbesondere an der herausragenden Bedeutung dieser Branche, denn die Gesundheitswirtschaft stellt mit einem jährlichen Volumen von etwa 500 Mrd. EUR pro Jahr den größten Wirtschaftsbereich in Deutschland dar. Weiterhin besteht ein – speziell im Vergleich zu anderen Nationen – erheblicher Nachholbedarf hinsichtlich der Effizienz und der Effektivität des bisherigen Gesundheitssystems.

Ein wesentlicher Ansatz zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der deutschen Gesundheitswirtschaft ist eine konsequente Digitalisierung der notwendigen Prozesse und Abläufe innerhalb des Gesundheitssystems. Insofern ist ein stringenter Ansatz zur Förderung der digitalen Gesundheit in Deutschland sinnvoll und notwendig. Genau diesem Anliegen haben sich die drei Herausgeber des geplanten Buches „Digitale Gesundheit in Deutschland“ verschrieben und wollen mit diesem Werk einen nachhaltigen Ansatz zum konsequenten Einsatz und zum Nutzen einer umfassenden Digitalisierung liefern.

Gesundheit
Bildquelle: pixabay.com

Bei den Herausgebern handelt es sich um
> Dr. Ulrich Arnold, Geschäftsführer der gkv informatik, einem IT-Service-Provider für fünf wesentliche Krankenkassen mit 18 Mio. gesetzlichen versicherten Personen und
> Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender der „Gesundheitskasse“ AOK Rheinland/Hamburg sowie
> Richard C. Geibel, Institutsleiter und Professor an der IU International University.

Das vorgesehene Werk wird im Jahr 2024 im Verlag Springer Gabler erscheinen und eine Vielzahl von Fachbeiträgen zu den relevanten Teil-Disziplinen der Gesundheitswirtschaft beinhalten. Die aktuelle Agenda für dieses Buch umfasst die folgenden Kapitel bzw. Unter-Kapitel:

1  Einführung

1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise

2  Digitalisierung und Künstliche Intelligenz

2.1  Nutzen der Digitalisierung
2.2  Potenziale für die digitale Gesundheit
2.3  Nutzen Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen

3  Rahmenbedingungen

3.1  Sozialgesetzbuch und Politik
3.2  Digital-Gesetz und Datenschutz

4  Voraussetzungen

4.1  Elektronische Patientenakte
4.2  Interoperabilität
4.3  Datenverfügbarkeit
4.4  Telematik und Infrastruktur-Voraussetzung
4.5  Digitale Identität

5  Technologien

5.1  Cloud Computing
5.2  Entwicklung Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen

6  Patient

6.1  Anforderungen
6.2  Transparenz
6.3  Patienten und digitale Medien
6.4  Patienten-Zentrierung
6.5  Prävention

7  Beteiligte der Digitalen Gesundheit

7.1  Überblick
7.2  Sicht der Leistungserbringer
7.3  Krankenhäuser
7.4  Krankenkassen
7.5  Pflege
7.6  Plattform-Ökonomie

8  Transfer und Implementierung

8.1  Europäische „Best Practices“
8.2  Globale „Best Practices“

9  Fazit

9.1  Zusammenfassung und Entwicklungen
9.2  Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen
9.3  Limitationen und Ausblick

Zu den Autoren der einzelnen Beiträge gehören u.a. (in alphabetische Reihenfolge)

> Dr. Ulrich Arnold,
> Prof. Dr. Klara Brixius,
> Prof. Dr. Richard C. Geibel,
> Vanessa Hering,
> Rüdiger Hochscheidt,
> Alina Holle,
> Florian Jeschke,
> Prof. Dr. David Matusiewicz,
> Dr. med. Markus Leyck Dieken,
> Prof. Dr. Niels Nagel,
> Prof. Dr. Jonas Polfuß,
> Christoph Rupprecht,
> Dr. Markus vom Scheidt,
> Dr. Markus Schlobohm,
> Günter Wältermann,
> Dr. Christiane Wilke,
> Niels Wolff,
> Susanna Zsoter.

Für die Autoren dieses Buches gibt es hier eine Formatvorlage für die Erstellung ihres Artikels: Springer_Book

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