Abstract: Diese internationale Social Commerce Fallstudie untersucht die strukturellen und ökonomischen Rahmenbedingungen von digitalen Konzepten im gemeinnützigen Sektor. Am Beispiel des Projekts Find2God wird analysiert, wie Non-Profit-Organisationen (NPOs) durch KI-gestützte Content-Infrastrukturen eigenständige Finanzierungsströme aufbauen können. Die Ergebnisse bieten datenbasierte Erkenntnisse für das digitale Management am Wirtschaftsstandort Köln. Die ökonomische Relevanz des globalen Marktes wird durch ein prognostiziertes Marktwachstum von 29,1 % CAGR untermauert. Für Akteure im Bereich des digitalen Wirtschaftens sowie für moderne Non-Profit-Organisationen im Raum Köln/Rheinland resultieren hieraus neue strategische Handlungsfelder. Die systematische Verknüpfung von automatisiertem Content-Marketing mit zielgruppenspezifischem Nischen-E-Commerce ermöglicht die Erschließung bislang isolierter Marktsegmente. Das Projekt Find2God dient in diesem Kontext als empirisches Untersuchungsobjekt zur Evaluierung von Performance-Marketing-Kennzahlen in religiösen Nischenmärkten. Internationale Social Commerce Fallstudie: Die Kern-Erkenntnisse ▪ Effizienz der Reichweitengenerierung: Die Evaluierung einer standardisierten Pilot-Kampagne dokumentiert 6,2 Millionen Impressions bei einem quantifizierten CPM von 0,27 €. Dieser Wert ordnet sich signifikant unterhalb des etablierten Branchenschnitts ein. ▪ Automatisierungsgrad der Content-Infrastruktur: Die Skalierung der Videoproduktion basiert auf einer automatisierte KI-Infrastruktur (u. a. gesteuert über die synthetischen Charaktere Joshua und Rebecca), wodurch tägliche Veröffentlichungsintervalle ohne lineare Personalkostensteigerung realisiert werden. ▪ Margenstruktur im Nischensegment: Das im Rahmen der Fallstudie validierte Kernsortiment im Bereich spezifischer Devotionalien weist Bruttomargen zwischen 40 …















