„Spotlight on our Students“ – Was das 3. IU Students Symposium Gesundheit über die Zukunft der digitalen Gesundheit gelehrt hat
EVENT RECAP
„Spotlight on our Students – und genau das meinen wir ernst. Studierende gehören auf eine echte Bühne, nicht in die Schublade.“
– Prof. Dr. Richard Geibel, Chairman IU Students Symposium & Professor für Betriebswirtschaftslehre, IU Internationale Hochschule
Am 22. Mai 2026 versammelte das 3. IU Students Symposium Gesundheit im prachtvollen Gerling-Quartier in Köln Wissenschaftler:innen, Praxisexpert:innen, Studierende und Vertreter:innen aus dem Gesundheitswesen – für einen Tag, der mehr war als eine Konferenz. Es war ein Beweis: Studentische Forschung ist ernst zu nehmen. Und die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist kein Zukunftsthema mehr.
Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse, Thesen und Zitate des Tages zusammen – von der Eröffnungskeynote bis zum Get-together mit Fingerfood. Für alle, die dabei waren. Und für alle, die dabei hätten sein sollen.
Das Programm auf einen Blick
| Uhrzeit | Programmpunkt | Speaker |
|---|---|---|
| 09:30 | Eintreffen, Venezianischer Saal | – |
| 09:45 | Eröffnung des IU Students Symposiums | Prof. Dr. Richard Geibel |
| 10:00 | Begrüßung durch die Akademische Standortleitung | Prof. Dr. Katja Grupp |
| 10:15 | Keynote: „Digitalisierung des Gesundheitswesens“ | Günter Wältermann, AOK Rheinland/Hamburg |
| 10:30 | Drei parallele Tracks: BWL, Soziale Arbeit, Gesundheitsmanagement | Mehrere Speaker |
| 12:00 | Mittagspause, Snacks & Getränke | Venezianischer Saal |
| 13:00 | Fortsetzung der parallelen Tracks | Mehrere Speaker |
| 14:30 | Abschluss, Zertifikate, Ausblick | Profs. Geibel, Grupp & Bozay |
| 15:00 | Get-together mit Fingerfood & Drinks | Alle |
Eröffnung: Zahlen, die wachrütteln
Prof. Dr. Richard Geibel eröffnete das Symposium mit einem Blick auf die schiere Dimension des Themas: Das deutsche Gesundheitswesen ist mit einem Volumen von über 500 Milliarden Euro – ungefähr so groß wie der gesamte Bundeshaushalt – die größte Branche Deutschlands. Und gleichzeitig eine der am stärksten von der Digitalisierung betroffenen.

Die Zahlen, die er mitbrachte, sprechen für sich:
Stand der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen – Mai 2026
- Alle gesetzlichen Krankenkassen bieten seit 2024 eine Gesundheits-Appan – bereits 4,5 Millionen Versichertenutzen sie aktiv
- Die elektronische Patientenakte (EPA)steht 74,5 Millionengesetzlich Versicherten zur Verfügung – über 20 Millionen nutzen sie aktiv
- Seit Einführung des E-Rezeptswurden bereits über 1 Milliardedigitale Rezepte ausgestellt
- Bis Ende 2027 sollen 100% der Arztbriefedigital zwischen Leistungserbringern übermittelt werden
„Die Digitalisierung greift im Gesundheitswesen schneller als viele denken – und wir alle sind davon betroffen.“
– Prof. Dr. Richard Geibel, Eröffnung des 3. IU Students Symposiums
Keynote: Plattformstrategie, Koordination und der Mensch im Mittelpunkt
Günter Wältermann ist nicht nur einer der profiliertesten Köpfe im deutschen Krankenversicherungswesen – er ist auch Gestalter. Als Mitherausgeber des Buchs „Digitale Gesundheit in Deutschland“ brachte er eine These mit, die den Ton des Tages setzte.
Wältermann verwies auf seine Arbeit zur Plattformstrategie der Krankenkassen – und machte deutlich, dass Technologie alleine nicht ausreicht. Die entscheidende Frage sei nicht, was technisch möglich ist, sondern ob die Menschen die Technologie auch wirklich annehmen.
„Technik und Praxis sind zwei unterschiedliche Sphären. Was uns im Gesundheitswesen am meisten fehlt, ist Koordination.“
– Günter Wältermann, AOK Rheinland/Hamburg
Sein Fazit: Das Gesundheitswesen braucht eine Scharnierfunktion – zwischen neuen digitalen Strukturen und bestehenden Versorgungssystemen, zwischen Theorie und Praxis, zwischen dem, was möglich ist, und dem, was im Alltag ankommt.
Nationale elektronische Identität: Deutschland im Rückstand
Markus Leyck Dieken war über Jahre der Kopf hinter der digitalen Gesundheitsinfrastruktur Deutschlands. Sein Vortrag war ein Weckruf.
Deutschland ist eine der größten Volkswirtschaften der EU – und hat es bis heute nicht geschafft, einer breiten Bevölkerungsmasse eine digitale Identitätbereitzustellen. Dabei ist die digitale Identität keine Kür, sondern die Voraussetzung für alles andere: für die EPA, für digitale Services, für eine funktionierende digitale Gesundheitsinfrastruktur.
Niederlande vs. Deutschland – ein ernüchternder Vergleich
In den Niederlanden wurde eine neue digitale Identitätsinfrastruktur innerhalb von 24 Stunden ausgerollt. Bürger:innen konnten sich sofort anmelden und staatliche Services nutzen.
In Deutschland? Wartezeiten von mindestens einem Vierteljahr für einfache Behördengänge. Die digitale Identität fehlt als Fundament – und damit stockt alles, was darauf aufbauen soll.
„Die digitale Identität ist keine technische Frage. Sie ist die Grundvoraussetzung für alle digitalen Services im Gesundheitswesen – und darüber hinaus.“
– Dr. med. Markus Leyck Dieken
Digitale Gesundheitskompetenz: Von 1986 bis zur KI-Ära
Ihr Vortrag entstand aus einer IU-Masterarbeit zum Thema Gesundheitskompetenz – genau das ist der Geist dieses Symposiums: Studentische Forschung wird zur Grundlage für echte wissenschaftliche Beiträge.
Prof. Dr. Brixius zeichnete die Entwicklung der Gesundheitskompetenz über vier Jahrzehnte nach:
| Jahr | Meilenstein | Kernaussage |
|---|---|---|
| 1986 | WHO-Definition | Gesundheitskompetenz = Informationen finden, verstehen, beurteilen, anwenden. Ziel: informierte Entscheidungen, weniger Ungleichheit |
| 2000 | Drei-Stufen-Modell (Nardin) | Funktionale, interaktive und kritische Gesundheitskompetenz – entstanden im US-amerikanischen Kontext |
| 2012 | European Health Literacy Survey | Europäisches Modell mit drei Bereichen: Gesundheitsversorgung, Prävention, Gesundheitsförderung. Erstmals messbar. |
| Heute | KI & digitale Assistenten | Wie beeinflusst KI die informierte Entscheidungsfindung? Wer kontrolliert, was Algorithmen als „Gesundheitsinfo“ ausgeben? |
„Wir können Gesundheitskompetenz nicht mehr nur analog denken. Die Frage ist: Wie beeinflusst KI die informierte Entscheidungsfindung im Gesundheitssystem – und wer trägt dafür Verantwortung?“
– Prof. Dr. Klara Brixius, Deutsche Sporthochschule Köln
Digitale Bewegungsversorgung: Viele Angebote, keine gemeinsame Grundlage
Prof. Dr. Wollesen sprach zweimal an diesem Tag – und beide Mal war ihr Kernbefund derselbe: Das Potenzial digitaler Bewegungsangebote ist riesig. Aber die konzeptionelle Grundlage fehlt.
Ihr erster Vortrag widmete sich dem Status quo digitaler Bewegungsversorgung in Deutschland. Ihr Befund: Corona hat das Bewegungsverhalten nachhaltig verschlechtert – bei Kindern und Erwachsenen. Digitale Angebote könnten die Lücke füllen. Könnten.
Das Problem in drei Punkten
- Digitale Bewegungsangebote sind längst fester Bestandteil der Versorgung– aber ohne einheitliche Qualitätskriterien
- Die Wirksamkeit gleicher Angebotevariiert massiv je nach Anbieter und Kontext – kein verlässlicher Rahmen für Patient:innen oder Leistungserbringer
- Fünf bis sechs verschiedene Sozialgesetzbücherregeln Kostenübernahmen unterschiedlich – die Praxis schafft pragmatische Lösungen, bevor die Politik nachzieht
„Wir brauchen einen übersektoralen Rahmen, der Qualität und Wirksamkeit digitaler Bewegungsangebote klar definiert und messbar macht. Das ist keine akademische Frage – das ist eine Frage der Patientensicherheit.“
– Prof. Dr. Bettina Wollesen
KI und Mobile Health: Vom Smartphone zum personalisierten Medizingerät
Prof. Dr. Minder eröffnete ihren Vortrag mit einer provokanten Frage ans Publikum: Auf welchem Platz liegt Deutschland im globalen Digital Health Index? Die Antwort: deutlich weiter hinten als erwartet – und weit unter dem Potenzial.
Ihr Kernthema: Mobile Health als einer der am schnellsten wachsenden Bereiche der digitalen Gesundheitsversorgung. Das Smartphone in der Hosentasche ist längst kein Telefon mehr – es ist ein leistungsstarker Computer mit medizinischem Potenzial.

KI-Einsatz im Mobile Health – Möglichkeiten und Grenzen
- Wearables & Smartwatches:Herzfrequenz, Schlaf, Bewegung, EKG-Daten – alles messbar, alles auswertbar. Der Goldstandard bleibt das Schlaflabor, aber KI-Algorithmen liefern heute schon sinnvolle Prävention.
- Personalisierte Therapieempfehlungen:KI strukturiert Vitaldaten zu individualisierten Handlungsempfehlungen – unter der Bedingung valider Eingangsdaten.
- Kritische Gegenfrage:Wie sicher und valide sind KI-basierte Empfehlungen im klinischen Kontext? Wer haftet, wenn der Algorithmus irrt?
- Neuroethik als neues Forschungsfeld:Wie können Monitoring-Daten und KI-Algorithmen reflektiert und ethisch vertretbar genutzt werden?
Digitale Arztpraxis: „KI ist keine Technik-, sondern eine Strukturfrage“
Sami Gaber ist kein Theoretiker. Er ist Hausarzt, Gründer und einer der wenigen Menschen in Deutschland, der digitale Transformation im Gesundheitswesen im Alltag von über 70 Praxen lebt.
Sein Ausgangspunkt: Die Zahl der Hausarztpraxen schrumpft. Eine Praxis zu führen ist heute um ein Vielfaches komplexer als vor 20 Jahren – Abrechnung, Mitarbeiterführung, Digitalisierung, Regulatorik, alles zusätzlich zur eigentlichen Medizin. Der Traum von der eigenen Praxis wird immer seltener gelebt.
Seine Antwort: Praxis as a Service. Über 70 Praxen im standardisierten Netzwerk – mit gemeinsamer Verwaltungsinfrastruktur, einheitlichen Prozessen, KI-gestützter Mustererkennung und einem externen Support-Team. Die Ärzt:innen fokussieren sich auf das, wofür sie ausgebildet wurden: Medizin.
Was das docport-Modell konkret bedeutet
Lokale KI-Systeme in den Praxen erkennen Muster in Diagnosen, Medikamentenplänen und Laborparametern – und schlagen Anpassungen vor, bevor der Arzt sie bemerkt.
Strukturierte Datenerhebung seit 2017: Vitaldaten werden systematisch erfasst und fließen in ein zentrales KI-System ein, das dazulernt.
MFAs werden endlich richtig eingesetzt: Weg vom Zetteleinlesen, hin zu delegierbaren medizinischen Leistungen mit echtem Mehrwert – und spannenderen Arbeitsplätzen.
Ländliche Versorgung: Das Modell hat bereits Städten geholfen, drohende Versorgungslücken in der Allgemeinmedizin zu schließen – mit Teams, die von der Ferne unterstützen.
„KI und IT ist keine Technikfrage – sondern eine Strukturfrage.“
– Facharzt Sami Gaber, docport GmbH · aus seinem Buchkapitel in „Digitale Gesundheit in Deutschland“
Blueprint für das digitale Gesundheitswesen: Der Patient als Systemarchitektur
Der gemeinsame Vortrag von Geibel und Arnold war der inhaltlich stärkste Bogen des Tages: eine systematische Verdichtung von 25 Expertenbeiträgen zu einem kohärenten Blueprint für die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens.
Aus der Analyse von zwölf Forschungsbeiträgen destillierten sie vier thematische Cluster:
Die vier Cluster des Blueprints
- Infrastruktur:Telematik-Infrastruktur, digitale Identität, Interoperabilität – das Fundament, auf dem alles andere aufbaut
- Daten:Elektronische Patientenakte, Datenräume, Datenschutz und -sicherheit – das Herzstück der vernetzten Versorgung
- Anwendungen:Digitale Arztpraxis, Pflege-Digitalisierung, Onkologie, Mobile Health – die sichtbare Oberfläche des Systems
- Governance & Patientenzentrierung:Der Maßstab, an dem sich alles messen lassen muss
Und die zentrale Botschaft des Vortrags:
„Der Patient – mit seinen Angehörigen – muss im Mittelpunkt stehen. Nicht als Randnotiz. Als Systemarchitektur. Daran müssen sich alle Player ausrichten: Leistungserbringer, Pflege, Krankenkassen, Politik.“
– Prof. Dr. Richard Geibel & Dr. Ulrich Arnold
Exergames als Therapie: Wenn Bowling zur Parkinson-Behandlung wird
In ihrem zweiten Vortrag des Tages wurde Prof. Dr. Wollesen konkret – und überraschend spielerisch.
Stellt euch vor: Ein Parkinson-Patient, der zuhause Bowling spielt – ohne zur Bowlingbahn fahren zu müssen. Gemeinsam mit anderen. Mit echtem therapeutischem Effekt. Das ist kein Zukunftsszenario. Das passiert gerade.
Das Problem: Nach der Klinik, nach der ambulanten Therapie, kommt das große Loch. Keine Fachkräfte. Wartelisten. Rückzug in die Selbstorganisation. Für Parkinson-Patient:innen, für die Alltagsmobilität und kognitive Leistungsfähigkeit essenziell sind, ist das gefährlich.
Was Exergames besonders macht
- Body-Tracking ohne Geräte:Nur Kamera + Bildschirm. Der Algorithmus passt den Schwierigkeitsgrad in Echtzeit an die aktuelle Leistungsfähigkeit an.
- Bekannte Spielformate:Klassische Handyspiele wie Food Ninja als Exergame – niedrigschwellig, motivierend, barrierefrei.
- Patient:innen als Co-Creator:Entwicklung mit den Betroffenen, nicht nur für sie. Wer sonst weiß, was wirklich funktioniert?
- Serious Games:Spiel trifft Lernen – Gesundheitskompetenz spielerisch aufbauen, durch das Gesundheitssystem navigieren, Präventionsthemen erleben.
- Einsatzfelder:Rehabilitation, Pflege, Prävention, Onkologie, Schule, Quartier – die Anwendungs-Cases sind enorm.
„Für so ein System braucht man eine Kamera und einen Bildschirm. Nicht mehr. Die Hürde ist also nicht die Technik – sie ist die Struktur.“
– Prof. Dr. Bettina Wollesen
Springer Gabler: Die 2. Auflage kommt
„Die positive Resonanz auf die erste Auflage von ‚Digitale Gesundheit in Deutschland‘ zeigt eindrucksvoll, wie groß das Interesse an fundierten Einordnungen und praxisnahen Perspektiven in diesem dynamischen Themenfeld ist. Formate wie das ‚IU Symposium Gesundheit‘ leisten hierzu einen wichtigen Beitrag, indem sie den Austausch bündeln und neue Impulse für Forschung und Praxis setzen.“
– Margit Schlomski, Senior Editor, Springer Gabler | Bereich Health Care Management & Gesundheitsökonomie
Die Vorträge des heutigen Tages können als Grundlage für Kapitel der 2. Auflage von „Digitale Gesundheit in Deutschland“ dienen – auf Deutsch und auf Englisch. Wer einen Beitrag leisten möchte, nimmt Kontakt mit Prof. Dr. Richard Geibel oder dem E-Commerce Institut Köln auf.

FAQ – Häufige Fragen zum IU Students Symposium Gesundheit
Was ist das IU Students Symposium Gesundheit?
Das IU Students Symposium Gesundheit ist ein Format der IU Internationale Hochschule in Köln, das Studierende, Wissenschaftler:innen und Praxisexpert:innen zusammenbringt. Studierende präsentieren ihre Seminar-, Projekt- und Abschlussarbeiten einem echten Fachpublikum – ohne den Druck einer klassischen akademischen Konferenz, aber mit echtem Mehrwert für CV und Netzwerk.
Wer kann am IU Students Symposium teilnehmen?
Alle IU-Studierenden können sowohl als Vortragende als auch als Zuhörer:innen teilnehmen. Darüber hinaus sind Praxispartner, Absolvent:innen und Interessierte aus dem Gesundheitsbereich willkommen. Das Symposium ist hybrid – also auch per Zoom zugänglich.
Welchen Mehrwert haben Studierende vom Symposium?
Vortragende erhalten ein offizielles Teilnehmer-Zertifikat, einen Speaker-Slot auf einem wissenschaftlichen Symposium als CV-Eintrag, die Möglichkeit, ihr Kapitel in der 2. Auflage von „Digitale Gesundheit in Deutschland“ zu veröffentlichen, sowie direkten Zugang zu Praxispartnern aus dem Gesundheitssektor.
Wie kann ich einen Beitrag zur 2. Auflage von „Digitale Gesundheit in Deutschland“ leisten?
Wer einen Vortrag am Symposium gehalten hat oder ein Thema im Bereich Digital Health wissenschaftlich bearbeitet hat, kann sich an Prof. Dr. Richard Geibel oder das E-Commerce Institut Köln wenden. Beiträge sind auf Deutsch und Englisch möglich.
Wann findet das nächste IU Students Symposium statt?
Das 4. IU Students Symposium Gesundheit ist für 2027 geplant. Wer frühzeitig informiert werden möchte, folgt Prof. Dr. Richard Geibel auf LinkedIn oder abonniert den Newsletter des E-Commerce Instituts Köln.
Fazit: Ein Tag, der bleibt
Das 3. IU Students Symposium Gesundheit war mehr als eine Fachveranstaltung. Es war ein Beweis, dass studentische Forschung ernst genommen werden kann und muss – und dass die Digitalisierung des Gesundheitswesens kein abstraktes Zukunftsthema ist, sondern heute passiert.
Von der digitalen Identität über Exergames für Parkinson-Patient:innen bis zur KI in der Hausarztpraxis: Die Themen des Tages zeigten, wie viele Baustellen es noch gibt – und wie viele Menschen bereits an Lösungen arbeiten.
„Heute wünschten wir uns von EUCH ein inspirierendes und fröhliches Get-together. Tauscht EUCH aus, zeigt EURE akademischen Leistungen, lernt voneinander.“
– Prof. Dr. Katja Grupp, Akademische Standortleiterin IU Campus Köln
Bis zum nächsten Jahr. 👏