Erfolgreiches IU Students Symposium 2026 in Köln: Digitale Transformation und akademische Exzellenz
Abstract
Am 22. Mai 2026 verwandelte sich der Campus Köln im Gerling Quartier in ein dynamisches Forum für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Mit der Premiere des „IU Students Symposiums – Spotlight on our Students“ und der engen Verzahnung mit dem parallel stattfindenden 3. IU Symposium Gesundheit wurde eine hochkarätige Plattform geschaffen. Die Doppelveranstaltung förderte den gezielten Austausch zwischen Studierenden, Forschenden, Professoren und Praxispartnern, um innovative Ergebnisse aus Lehre und Praxis unmittelbar zu diskutieren.
Strategische Zielsetzungen und Vernetzung
Die Veranstaltung verfolgte das primäre Ziel, die hohe Qualität studentischer Arbeiten – wie Projekte, Seminar-, Praxis- und Abschlussarbeiten – in einem professionellen Rahmen sichtbar zu machen. Ein besonderer strategischer Fokus lag darin, die Barrieren zwischen den beiden großen Bildungsbereichen, dem Dualen Studium (DS) und dem Fernstudium (FS), abzubauen und einen intensiven, interdisziplinären Austausch zu etablieren. Für die beteiligten Unternehmen diente das Event zur Kunden-Neugewinnung, Bindung bestehender Partner sowie zur Reaktivierung verlorener Praxiskooperationen.

Important Facts: Highlights und fachliche Impulse
- Hochkarätige Keynote: Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg, referierte im Venezianischen Saal eindrucksvoll über die Digitalisierung des Gesundheitswesens, Plattformstrategien, das E-Rezept und die elektronische Patientenakte (ePA).
- Interdisziplinäre Fachtracks: Drei parallele Sessions deckten die Bereiche BWL/Management/Tourismus/Immobilien, Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik sowie Gesundheitsmanagement ab.
- Expertise im Gesundheitstrack: Renommierte Experten wie Prof. Dr. Klara Brixius (digitale Gesundheitskompetenz), Dr. med. Markus Leyck Dieken (nationale elektronische Identität) und Prof. Dr. Siegfried Jedamzik (Interoperabilität) präsentierten aktuelle Forschungsergebnisse.
- Wissenschaftlicher Austausch: Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Annalena Sommer stellte gemeinsam mit Prof. Dr. Geibel das Fördervorhaben ZiBeKo des BMFTR vor.
Detaillierter Programmablauf
| Uhrzeit | Programmpunkt / Agenda |
|---|---|
| 09:30 Uhr | Eintreffen der Teilnehmenden und initiales Networking. |
| 09:45 Uhr | Offizielle Eröffnung durch Prof. Dr. Richard Geibel und Begrüßung durch die akademische Standortleitung Prof. Dr. Katja Grupp im Venezianischen Saal. |
| 10:30 Uhr | Start der drei parallelen Fachtracks in den Seminarräumen (u.a. Raum Flora, Raum 1.17 und Raum 1.08). |
| 12:00 Uhr | Interdisziplinäre Mittags-Pause mit Snacks und Getränken sowie Besuch der Partner-Exponate. |
| 13:00 Uhr | Fortsetzung der Vorträge und Vertiefung des fachlichen Diskurses. |
| 14:30 Uhr | Zusammenfassung der Ergebnisse, feierliche Übergabe der Teilnehmer-Zertifikate für alle Vortragenden und Verleihung der Exzellenz-Awards. |
| 15:00 Uhr | Abschließendes Get-together bei Finger Food und Drinks zur Intensivierung der geknüpften Kontakte. |
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Welche konkreten Auszeichnungen wurden auf dem Symposium verliehen?
Um die herausragenden Leistungen angemessen zu honorieren, wurden am Ende der Veranstaltung zwei zentrale Awards vergeben: Die Auszeichnung für die „Beste Präsentation“ innerhalb der jeweiligen Fachsessions an die Studierenden sowie der Award „Bester Partner“ an engagierte Unternehmen.
Welches wissenschaftliche Fazit zieht die Standortleitung aus dem Event?
Die hohe Beteiligung von geschätzten 100 bis 150 Teilnehmenden sowie die Qualität der Beiträge haben gezeigt, dass das Symposium ein zukunftsweisendes Format ist. Es wird ausdrücklich empfohlen, dieses Event als regelmäßige Institution am Campus Köln zu etablieren und perspektivisch auf weitere Standorte der IU zu übertragen.
Welcher inhaltliche Schwerpunkt wurde im integrierten Gesundheitssymposium gesetzt?
Das 3. IU Symposium Gesundheit stand unter dem Leitthema „Digitales Empowerment im Gesundheitswesen“. Die Fachvorträge behandelten die digitale Arztpraxis, digitale bewegungsbezogene Versorgung, Interoperabilität sowie das Vertrauen in KI-basierte Technologien im medizinischen Sektor.