Understanding Steve Jobs

Apple I, Apple II, der MacIntosh, der iMac, der Ipod, das Iphone, das Ipaid und eine weitere Zahl großartiger Computer – das sind die Gründe, warum Apple Fans Steve Jobs fast kultisch verehren. Es gibt aber auch für distanziertere Zeitgenossen gute Gründe, sich mit Steve Jobs zu beschäftigen. Einer dieser Gründe ist die von Brent Schlender und Rick Tetzeli verfasste Biografie mit dem Titel „Becoming Steve Jobs“, die neue Erkenntnisse zur unternehmerischen Genese des Apple Gründers liefert. Dabei handelt es sich weniger um bislang unentdeckte Sachverhalte als vielmehr um Bewertungen und um Nuancen von der „offiziellen“ Biografie von Walter Isaacoson abweichende Einblicke. Jedenfalls lohnt sich die Lektüre von „Becoming Steve Jobs“ auch für die, die bereits die erste Biografie gelesen haben.

Steve Jobs

Apple

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Werbeblocker und ihre Folgen für das Online Marketing

Von Maurice Wisser

Im Internet kann der Nutzer zur Unterdrückung von Werbung Werbeblocker installieren, die es für die gängigsten Browser als kostenlose Erweiterung gibt. Die Zahl der Installationen von Werbeblockern stieg in den vergangenen Jahren rasant an. Unter dieser Entwicklung litten vor allem die Inhaltsanbieter im Internet mit ihrem Werbefinanzierungsmodell. Daraufhin hat die digitale Werbeindustrie innerhalb kürzester Zeit die unterschiedlichsten Lösungsstrategien und -techniken entwickelt und angewandt.

Werbeblocker

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Dynamik und Wandel – die Rolle der Online Marketing Konzeption

Von Erwin Lammenett

Die Bedeutung der Online Marketing Konzeption nimmt zu! Eine wesentliche Ursache dafür ist, dass Online-Marketing sich in den vergangenen 20 Jahren sehr dynamisch und in Teilen sehr kontrovers entwickelt hat. Immer ausgefeiltere Methoden und immer komplexere Tools führten zu einer Granularisierung des Marketings und zu einem Expertentum auf der Ebene der Teil-Disziplinen des Online-Marketings. Früher gab es DEN Online-Marketing-Experten. Dann gab es die Zeit in der die steigende Komplexität der einzelnen Teil-Disziplinen dazu führte, dass Online-Marketing vermeintlich nur noch von Expertenteams sinnvoll durchgeführt werden konnte. Und aktuell scheint es so zu sein, dass sich Online-Marketing wieder an einem Scheideweg befindet. Es gibt Experten die der Auffassung sind, dass das Online-Marketing der Zukunft ganz anders aussehen wird, als das Online-Marketing der Gegenwart.

Online Marketing Konzeption

Höhere Wettbewerbsintensität und steigende Dynamik im Online Marketing erhöhen die Notwendigkeit einer grundlegenden Konzeption.

Online Marketing Konzeption – Veränderung als Konstante

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Wettbewerb und Wettbewerbsstrategien im E-commerce

Wettbewerbsstrategien im E-commerce sind essentiell, um ein Unternehmen dauerhaft und profitabel in E-commerce Märkten zu etablieren und zu führen. Die hohe Wettbewerbsintensität im E-commerce erfordert eine rechtzeitige und regelmäßige Auseinandersetzung mit der Entwickung des Marktes und der wichtigsten Wettbewerber. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Wettbewerbsstrategien und ein Prozess zur Entwicklung von Wettbewerbsstrategien im E-commerce vorgestellt. Wenn Sie Fragen zur Strategieentwicklung haben, melden Sie sich gerne per email an grosseholtforth@hs-fresenius.de.

Wettbewerbsstrategien im E-commerce

Hauptstadt des Silicon Valley – San Francisco

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Datenanalyse im E-commerce

Mit steigender Verfügbarkeit von Daten wird die Datenanalyse im E-commerce zunehmend zu einem integralen Bestandteil der Steuerung von E-commerce Unternehmen. Datenanalysen können eingesetzt werden, um erfolgsrelevante Zusammenhänge zwischen  internen und externen Faktoren zu identifizieren. Dabei sind externe Faktoren solche, die das Unternehmen nicht beeinflussen kann, wie etwa das Kundenverhalten, während interne Faktoren -wie etwa die Gestaltung- des Checkout-Prozesses angepasst werden können. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Aspekte der Datenanalyse im E-commerce vorgestellt und operationalisiert. Wenn Sie Fragen oder Beratungsbedarf dazu haben, senden Sie eine Nachricht an grosseholtforth@hs-fresenius.de oder rufen Sie einfach an: 0221 97319936.

Datenanalysen im E-commerce

Datenanalysen bringen Licht ins Dunkel

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Kennzahlen im Content Controlling

Content Controlling hat die Aufgabe, Zielerreichung und Erfolgsfaktoren im Content Marketing zu identifizieren und zu steuern. Je wettbewerbsintensiver Online Marketing wird, umso wichtiger ist es, den Erfolg des Content Marketing zu messen, den erfolgreichsten Content zu identifizieren und dessen Erfolgsfaktoren auszubauen.

Dazu sind vor allem die Kennzahlen hilfreich, die die Rolle des Content bei der Erreichung von Conversions und Deckungsbeiträgen abbilden. In diesem Beitrag werden einige Kennzahlen oder Key Performance Indicators vorgestellt, die Marketing und Kosten-Leistungsrechnung miteinander verbinden. Dazu wird zunächst der Content Marketing Prozess, eine Investitionsrechung für die Erstellung von Content und Kennzahlen für die Leistung des Content sowie die Nutzung des Content vorgestellt. Schließlich zeigt der Beitrag typische Content Probleme auf und wie sie sich mit Kennzahlen identifizieren und beseitigen lassen.

Wenn Sie weitergehende Fragen zum Thema Content Controlling haben, senden Sie uns eine email an post@ecommerceinstitut.de oder rufen Sie uns unter 0221 97319936 an.

Content Controlling

Ohne Zahlen geht es im Content Controlling nicht

Content Controlling – zum Content Begriff

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Gelungener Auftakt – E-commerce Workshop an der Hochschule Fresenius

Praxis, Hochschule und Wissenschaft zu vernetzen – das ist ein Ziel des E-commerce Institut. Dazu fand am 14. April 2016 der erste Praxis Workshop unter dem Titel „Google & E-commerce @ Work“ in der Hochschule Fresenius gemeinsam mit den Partnern Google und Lunapark statt. Teilnehmer waren Vertreter von Onlinehändlern und anderen E-commerce-Unternehmen sowie Studierende der Hochschule Fresenius aus den Bereichen Online Marketing und E-commerce. Die Präsentationen des Workshops finden Sie auf der Blogseite unseres Partners lunapark. 

E-commerce Workshop

Die Referenten des Workshops: Prof. Große Holtforth (E-commerce Institut), Markus Vollmert (lunapark), Johanna Quaesado (Google), Christine Krooß (Google), Christian Vollmert (lunapark)

E-commere Workshop – die Vorträge von Google

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Die Reduzierung der Retourenquote – nachhaltiger Erfolg im E-commerce

Die Reduzierung der Retourenquote ist eine der wichtigsten Herausforderungen bei vielen Onlinehändlern. Nicht zuletzt da die Retourenquote eine der am schwierigsten zu steuernden Kennziffern im E-commerce ist. Die Bedeutung der Retouren ist deshalb so groß, da Erfolge revidiert werden und zusätzlicher Aufwand entsteht. Retouren wirken also doppelt negativ. Schwierig zu steuern ist die Retourenquote, da Retourengründe sehr unterschiedlich und nicht ohne Weiteres vorhersehbar sind. In diesem Beitrag sollen daher zunächst einige systematische Überlegungen zur Retourenquote angestellt werden. Danach werden Retourengründe vorgestellt, um anschließend Wege zur Reduzierung der Retourenquote aufzuzeigen. Bei weiteren Fragen zu diesem Thema freuen wir uns über email an post@ecommerceinstitut.de.

Reduzierung der Retourenquote

Immerhin 7 % des Paketvolumens im E-commerce sind Retouren (Quelle: haufe.de)

Berechnung der Retourenquote

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Die wichtigsten E-commerce KPI

E-commerce KPI, also Key-Performance-Indicators helfen, das E-commerce Business zu steuern, indem sie strategische und operative Zielgrößen quantifizieren. Sie sind also eine wesentliche Voraussetzung, um ambitionierte Wettbewerbs- und Entwicklungsziele zu erreichen. In diesem Beitrag werden die wichtigsten E-commerce KPI dargestellt. Zunächst sind das die „Klassiker“ wie Conversion Rate, Retourenquote, Warenkorbhöhe oder Unique Visitors, die den „Sales Funnel“ als Verkaufsprozess im Onlineshop abbilden. Im nächsten Schritt wird ein umfassenderes Kennzahlenmodell vorgestellt, das als Grundlage den „E-commerce Code“ als Ziel- und Steuerungsmodell abbildet.

E-commerce KPI

Zahlen – also KPI – spielen die zentrale Rolle in der E-commerce Steuerung

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Den Deckungsbeitrag berechnen – Schlüssel zum Erfolg

Den Deckungsbeitrag berechnen, ist eine der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Erfolgsrechnungen und damit Indikator für Wirtschaftlichkeit und Profitabilität eines Geschäfts. In diesem Beitrag werden zunächst die Grundzüge der Deckungsbeitragsrechnung vorgestellt, um danach eine Variante vorzustellen, mit der man im E-commerce den Deckungsbeitrag berechnen kann.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu diesem Thema haben, freue ich mich über eine Nachricht an grosseholtforth@hs-fresenius. Gerne können Sie auch die Kommentarfunktion am Ende des Beitrags nutzen.

Deckungsbeitrag berechnen Weiterlesen